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In Foren und Survivalgruppen in sozialen Netzwerken wird häufig gefragt, wie viel Kraftstoff (Benzin & Diesel) man im Keller eigentlich bunkern darf. Im Falle eines Blackouts ist Kraftstoff ein wichtiges Mittel zum Erzeugen von Energie (Strom & Wärme), aber auch das betanken der Bewegungsmitteilung ist in solchen Situationen wichtig. Sicherlich ist Kraftstoff in einer Krisensituation auch ein gutes Tauschmittel für andere wertvolle „überlebenswichtige“ Dinge.
Benzin & Diesel in der Garage und im Keller lagern
ist erlaubt. Allerdings gibt es hier nur bestimmte Mengen an Kraftstoff, die du in Räumlichkeiten lagern darfst. Am besten eignen sich hierfür natürlich Kanister mit dem entsprechenden Volumen. Zuerst ist zu beachten das in geschlossenen Räumen der Treibstoff stets in verschlossenen und luftdichten Behältern gelagert wird. Dafür eignen sich besonders gut Blechkanister, wie der bei Amazon angebotene Metallkanister.
Im Keller und in der Garage, bzw. generell in geschlossenen Räumen dürfen laut BGB nur 20 Liter Benzin als Vorrat gehortet werden. Die Behälter hierzu müssen bruchsicher, luftdicht und nicht brennbar sein. Plastikkanister sind luftdurchlässig, daher empfielt es sich, diese nicht länger als ein Jahr zu lagern. Hier sollte man umschichten und den Treibstoff im Intervall gegen neuen tauschen. In den Räumlichkeiten sollte man auf ausreichend Zugluft achten, da sonst giftige Gase entstehen können.
Diesel hingegen darf bis zu 200 Liter in Kanistern gesammelt werden. Im Gegensatz zu Benzin ist bei Diesel wesentlich mehr erlaubt, da dieser nicht so leicht entflammbar ist.

